Verkehrsunfall – eingeklemmte Person

Vorfahrt missachtet: Auto kracht in Fahrerseite

UNFALL B253 zwischen Wissenbach und Simmersbach voll gesperrt.

 Foto - J.Fritsch

Nach bisherigen Informationen  ist eine Frau mit ihrem Auto von Eiershausen Richtung Bundesstraße gefahren und hat an der Abzweigung die Vorfahrt missachtet. Daraufhin krachte ein anderes Fahrzeug in die Fahrerseite ihres Autos. Die Frau wurde schwer verletzt und  eingeklemmt und muss von der Feuerwehr befreit werden. Die Polizei sperrte dafür die Bundesstraße in einem großräumigen Abschnitt, da auch ein Rettungshubschrauber landen musste.

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Eschenburg – Schwerer Unfall – Rettungshubschrauber im Einsatz

Eine 69-jährige Autofahrerin erlitt bei einem Unfall am Montag, 16. Januar, schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog die Frau nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus. Der Unfall war gegen 10.20 Uhr an der Einmündung der Schwarzbachstraße (Landstraße 3043) auf die Bundesstraße 253. Die 69-Jährige kam mit ihrem Opel über die Schwarzbachstraße aus Eiershausen und beabsichtigte nach links auf die B253 in Richtung Wissenbach abzubiegen. Zeitgleich fuhr ein 44-jähriger Mann mit seinem C-Klasse Kombi auf der B253 von Wissenbach nach Simmersbach. Der Mercedes auf der bevorrechtigten Bundesstraße kam demnach aus Sicht der Opelfahrerin von links. Im Einmündungsbereich kam es zur Kollision der beiden Autos. Abschleppunternehmer bargen die nicht mehr fahrbereiten total beschädigten Autos. Der Gesamtschaden beträgt mindestens 40.000 Euro. Die Feuerwehr Eschenburg befreite die in ihrem Auto eingeklemmte Frau aus der Gemeinde Dillenburg und setzte dabei technisches Gerät ein, um das Dach abzutrennen. Aussagen zur Schwere der Verletzungen sind erst nach weiteren Untersuchungen im Krankenhaus möglich. Zur Zeit des Unfalls war die Straße winterglatt. Die Bundesstraße war bis 13 Uhr voll gesperrt. Die Polizei hatte Rundfunkwarnmeldungen veranlasst.

JürgenSchlick/Martin Ahlich

Polizeipräsidium Mittelhessen
Polizeidirektion Lahn-Dill
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Verkehrsunfall – eingeklemmte Person

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Dietzhölztal-Rittershausen: Fahrbahnglätte lässt Honda rutschen –

Mit Rückenschmerzen musste eine 57-jährige Unfallfahrerin heute Mittag (05.12.2016) nach einem Winterunfall in ein Siegener Krankenhaus transportiert werden. Die aus Wilnsdorf stammende Frau war gegen 12.15 Uhr auf der Landstraße zwischen Rittershausen und der Haincher Höhe unterwegs. In einer Linkskurve rutschte ihr Honda auf der winterglatten Straße nach rechts gegen die Leitplanke. Von dort prallte der Wagen ab, schlitterte über beide Fahrstreifen in den linken Straßengraben und kam auf der rechten Seite zum Liegen. Ein Ersthelfer öffnete die Heckklappe und half ihr beim Verlassen ihres Hondas. Sie klagte an der Unfallstelle über Rückenschmerzen. Ein Rettungswagen übernahm den Transport in eine Siegener Klinik. Da per Notruf zunächst eine eingeklemmte Person gemeldet wurde, orderte die Leitstelle Feuerwehren aus verschiedenen Dietzhölztaler Ortsteilen zur Unfallstelle. Während der Bergungs- und der sich anschließenden Reinigungsarbeiten musste die Landstraße für ca. 45 Minuten gesperrt werden. Der Honda hat nur noch Schrottwert – der Sachschaden liegt bei ca. 8.000 Euro.

Guido Rehr, Pressesprecher
Polizeidirektion Lahn-Dill

Verkehrsunfall – eingeklemmte Person

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POL-LDK: Schwer verletzt nach Zusammenstoß

Dietzhölztal-Ewersbach: Schwere Verletzungen zog sich ein 33-jähriger Autofahrer gestern (03.11.2016) bei einem Zusammenstoß in Ewersbach zu.

Der aus Eschenburg stammende Audifahrer war gegen 22.20 Uhr auf der Hauptstraße in Richtung Rittershausen unterwegs. Ihm entgegen fuhr ein Skoda Roomster, der seinerseits nach links auf ein Tankstellengelände abbiegen wollte. Allerdings übersah der 59-jährige Skodafahrer dabei den Audi und die Fahrzeuge krachten ineinander. Der Audifahrer wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Eine Rettungswagenbesatzung übernahm die Erstversorgung. Sowohl der aus Dietzhölztal stammender Unfallfahrer, als auch sein Unfallgegner wurden ins Dillenburger Krankenhaus transportiert. Während der Bergungsarbeiten musste die Hauptstraße in beide Richtungen voll gesperrt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

Die den Unfall aufnehmenden Polizisten bemerkten bei dem 59-jährigen eine Alkoholfahne und ließen ihn pusten. Das Display des Testgerätes zeigte einen Wert von 1,7 Promille an. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen, zudem stellten die Ordnungshüter seinen Führerschein sicher. Über die Höhe der Sachschäden können noch keine Angaben gemacht werden.

Guido Rehr, Pressesprecher
Polizeipräsidium Mittelhessen