Landesweiter Probealarm mit Warn-App KATWARN

Zweimal jährlich erfolgt ein Probealarm mit dem Katastrophenwarnsystem KATWARN. In Hessen wird erstmalig am Mittwoch 5. April 2017 die Übermittlung von amtlichen  Warnungen mittels  KATWARN getestet.

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Feuerwehren im Lahn-Dill-Kreis retten Menschenleben

Zahl der Notfalleinsätze erneut deutlich gestiegen

Der Erste Kreisbeigeordnete Heinz Schreiber stellt den Jahresbericht 2016 der Abteilung Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz des Lahn-Dill-Kreises vor. Das in dem Bericht enthaltene Zahlenmaterial dokumentiert die in den Freiwilligen Feuerwehren sowie im Rettungsdienst im Kreisgebiet erbrachten Leistungen und beschreibt gleichzeitig das Arbeitsaufkommen der Fachabteilung. Die Bilanz kann sich sehen lassen:

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Einbruch und Diebstahl auf dem Übungsgelände der Feuerwehren des Lahn-Dill Kreises

Auf dem Übungsgelände der Feuerwehr und des THW auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände zwischen Frohnhausen und Oberroßbach trieben am Wochenende Diebe ihr Unwesen. In der Nacht von Freitag (03.03.2017) auf Samstag (04.03.2017) durchtrennten sie den Maschendrahtzaun und verschafften sich gewaltsam Zutritt zu Hallen der Feuerwehr und des THW. Offensichtlich machten sie beim THW keine Beute. Aus der Feuerwehrhalle ließen sie ein komplettes Rettungsscherenset samt Aggregat, Hydraulikzylinder, Spreize, Schere und Leitungen sowie Abstützsysteme mitgehen. Sie schafften ihre Beute mit Sackkarren durch den Zaun bis zu einer nahegelegenen Windkraftanlage. Dort luden sie das Werkzeug auf ein Fahrzeug und machten sich unerkannt davon. Der Wert der von ihnen Gestohlenen Werkzeuge kann derzeit noch nicht beziffert werden. Zeugen, denen in der Nacht im Bereich des ehemaligen Bundeswehrgeländes oder in den Zufahrten zur Windkraftanlage Fahrzeuge oder Personen auffielen oder die Angaben zum Verbleib des Spezialwerkzeuges machen können, werden gebeten sich unter Tel.: (02771) 9070 mit der Dillenburger Polizei in Verbindung zu setzen.

Guido Rehr, Pressesprecher
Polizeidirektion Lahn-Dill

Auf dem gemeinsamen Übungsgelände der Gefahrenabwehrorganisationen finden Lehrgänge, Fortbildungen, Seminare und Übungen statt, an denen auch die Feuerwehr Eibelshausen und deren Einsatzkräfte teilnehmen.

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KATWARN-Probealarm steht an

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Nächste Woche wird das Katastrophenwarnsystem getestet

Wetzlar/Herborn/Dillenburg (ldk): Am kommenden Donnerstag, dem 12. Januar 2017, wird das Katastrophenwarnsystem KATWARN einen Probealarm für den Lahn-Dill-Kreis auslösen. Für die Nutzer der App bzw. des Mail- oder SMS-Services von KATWARN besteht also kein Grund zur Unruhe, wenn am Donnerstagvormittag der Alarm kommt.

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Alkohol und Böller – eine gefährliche Mischung zum Jahreswechsel

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Feuerwehren warnen vor Risiken in der Silvesternacht

Wetzlar/Herborn/Dillenburg (ldk): Der letzte Tag im Jahr fordert die Feuerwehren und den Rettungsdienst im Lahn-Dill-Kreis erfahrungsgemäß besonders stark. Brände von Abfällen, PKWs, Wohn- und Partyräumen sowie verletzte Mitbürgerinnen und Mitbürger zählen zu den häufigsten Zwischenfällen an Silvesterfeiern. Dabei können solche Unglücke vermieden werden, wenn von vornherein etwas mehr Vorsorge getroffen und man sich der möglichen Gefahren bewusst wird. „Besonders gefährlich ist die Kombination aus übermäßigem Alkoholkonsum und Feuerwerkskörpern. Daraus resultiert ganz schnell Unachtsamkeit“, sagt Kreisbrandinspektor Rupert Heege. Das stelle den Rettungsdienst und die Notaufnahmen immer wieder vor eine große Herausforderung in der Silvesternacht. „Wir als Gefahrenabwehr des Lahn-Dill-Kreises appellieren deshalb ausdrücklich zu einem vorsichtigen und bedachten Umgang mit Alkohol, offenem Licht und Feuerwerk.“

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Heiße Gefahren für Kinder

„Heiße Gefahren für Kinder!“- unter diesem Motto steht der diesjährige „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember. Verschiedene Aktionspartner machen mit ihren Aktionen auf Gefahren durch Feuer und heiße Flüssigkeiten aufmerksam und zeigen, wie man Kinder schützen kann.

www.tag-des-brandverletzten-kindes.deLeider werden jährlich immer noch mehr als 30.000 Kinder in Deutschland wegen Verbrennungen und Verbrühungen ärztlich behandelt. Knapp 6000 Kinder und Jugendliche sind so schwer verletzt, dass sie stationär verbleiben müssen.

„Diese Unfallzahlen sind immer noch viel zu hoch,“ konstatiert Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.„ Gerade im häuslichen Bereich lauern viele Gefahren für Kinder sich zu verbrennen oder zu verbrühen, die mit den richtigen Maßnahmen abgesichert werden könnten“.
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Sichere Adventszeit: neun Tipps der Feuerwehren

Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

weihnachtenGemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

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Feuer, Unfall, Notfall

Welche Nummer ist im Ernstfall die richtige?
Wähl‘ auch weiterhin die 112!

Im Zusammenhang mit den jüngsten Presseberichten zur schrittweisen Zentralisierung des Polizeinotrufes 110 weist Erster Kreisbeigeordneter Heinz Schreiber darauf hin, dass die Notrufnummer 112 europaweit auch weiterhin bei Feuer, Unfall und medizinischen Notfällen gilt.

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